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Neuer Termin für Berliner Flughafen: Fertigstellung jetzt für Ende 2020 bekanntgegeben

Der erste Spatenstich erfolgte im September 2006(!), die wiederholt verschobene Fertigstellung des Flughafens Berlin – Brandenburg geben die Verantwortlichen jetzt für Oktober 2020 bekannt

„Ich weiss gar nicht ob Sie’s wussten…“ (was deutsche Massenmedien lieber verschweigen) 

Eigentlich müsste diese offiziell neue Terminierung für die Fertigstellung des Flughafen Berlin (BER) sofort in der Kategorie Satire landen…aber, es gibt da seit langem ein inoffizielles Gerücht warum der Berliner Flughafen nicht fertiggestellt wird, werden kann. Russland verweigert seit den von Amerika und Deutschland vorangetriebenen Sanktionen, (Ukraine Krise), die Überflugrechte. 
Die Bekanntmachung des Bundesjustizministerium „des Schreibens der Drei Mächte vom 8. Juni 1990“ gibt zu, dass die Haltung der Alliierten nach wie vor unverändert zum Status Berlin ist: „Wobei zu berücksichtigen sei, daß diese Sektoren wie bisher kein Bestandteil (konstitutiver Teil) der Bundesrepublik Deutschland sind und auch weiterhin nicht von ihr regiert werden“, bleibt unverändert. (Einfach mal nachlesen, die bittere Wahrheit hat das Bundesjustizministerium auf Druck der Westmächte veröffentlichen müssen. Wie gut das die wirklich wichtigen Dinge weder die ÖR noch die Massenmedien veröffentlichen.)

Angela Merkel, ein zahnloser Statthalter der alliierten Westmächte ohne Macht, dafür mit umso mehr Tünche

„In der Welt gibt es nicht so viele Länder, die das Privileg der Souveränität genießen. Ich will keinen beleidigen, aber was Frau Merkel in ihrer „Bierzeltrede“ gesagt hat, ist Ausdruck eines Unmuts über eine beschränkte Souveränität, der sich seit langem angestaut hat“, erklärte Wladimir Putin zu den jüngsten Spannungen zwischen der Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem US-Präsidenten Donald Trump. „Ich beteuere es Ihnen, was auch immer sie darauf antwortet“, so Putin.

Im Rahmen der militärisch-politischen Bündnisse ist sie ganz offiziell eingeschränkt. Dort ist festgelegt, was erlaubt ist und was nicht. Und in der Praxis ist es noch härter: Man darf nichts tun, was nicht erlaubt ist. Wer erlaubt es? Die Führung! Wo ist die Führung? Sie ist weit weg.“ 

Auf diese Weise begründete Putin seinen Standpunkt zur Äußerung der Bundeskanzlerin. „Ich wiederhole es, in der Welt gibt es nicht so viele Staaten, die ihre Souveränität behalten. Und Russland legt viel Wert auf die seine“, sagte er abschließend.

Vladimir Putin,  Russlands Präsident auf der Plenarsitzung des 21. Internationalen Wirtschaftsforums in St. Petersburg unter dem Motto „Auf der Suche nach der Balance in der globalen Wirtschaft“. Teilnehmer waren neben dem russischen Staatsoberhaupt auch Indiens Ministerpräsident Narendra Modi, Österreichs Bundeskanzler Christian Kern und Moldawiens Präsident Igor Dodon teil.

EINE ANDERE WELT IST MÖGLICH. EINE ANDERE LANDWIRTSCHAFT IST NOTIG!

Weltweit wächst die Massenbewegung für einen Richtungswechsei in der Landwirtschaft und gegen die zerstörerische Macht der Agrokonzerne stark an. Es wird nicht länger akzeptiert, dass einige wenige Riesenkonzerne die Nahrungsmittelproduktion so steuern, dass ihre Aktionärinnen maximale Gewinne einstreichen. Die Proteste in Basel sind ein kraftvolles Zeichen in diesem weltweiten Kampf. Hier in Basel ist der Hauptsitz des weltweit grössten Pestizidproduzenten Syngenta/ChemChina und ein Produktionsstandort von Bayer ist in Muttenz.

200’000 Menschen sterben laut einem Bericht der UNO jedes Jahr an Pestiziden - einmal die Bevölkerung des Kantons Basel-Stadt. Die Vergiftung und Ausbeutung findet vor allem in den Ländern des Südens statt. Die Profite fliessön jedoch in den Norden, fliessen nach Basel. Hier muss Verantwortung übernommen werden!

In Zeiten, in denen die Klimakatastrophe die grösste Herausforderung der Menschheit darstellt, stärken die Agrokonzerne durch Fusionen ihre Macht und somit das Modell der fossilen, schmutzigen Landwirtschaft. Syngenta mit ChemChina, Dow mit DuPont, Bayer mit Monsanto heisst das erschreckende Programm. Diese drei kontrollieren über 60% des in Wert gesetzten Saatguts und des Pestizidmarkts. Da bleiben Menschenrechte und Umweltschutz unweigerlich auf der Strecke. Daher ist Widerstand Pflicht! Schliess dich an, engagiere dich am Marsch gegen Syngenta, Monsanto, Bayer und Co. und darüber hinaus!

STOPPT PESTIZIDE - FÜR EINE GIFTFREIE LANDWIRTSCHAFT UND UMWELT!

STOPPT AGROGENTECHNIK- FÜR EINE ÖKOLOGISCHE, VIELFÄLTIGE UND KLEINBÄUERLICHE LANDWIRTSCHAFT!

STOPPT PATENTE AUF LEBEN - FÜR DEN ERHALT UND DIE WEITERENTWICKLUNG DER TRADITIONELLEN,

SAMENFESTEN SAATGUTVIELFALT!

STOPPT DIE UNTERWERFUNG DER ERNÄHRUNG UNTER DIE PROFITLOGIK - FÜR ERNÄHRUNGSSOUVERÄNITÄT

UND EINE DEMOKRATISCHE LANDWIRTSCHAFT, DIE DER ERNÄHRUNG DIENT!

STOPPT DIE DIKTATUR DER KONZERNE

 

FÜR SOLIDARISCHE ORGANISATIONSFORMEN UNSERER WIRTSCHAFT! www.marchagainstsyngenta.chfacebook.com/marchagainstmonsantobasel

SAMSTAG 19. MAI 2018 WELTWEITER AKTIONSTAG 13 UHR BARFÜSSERPLATZ BASEL
PROGRAMM

ab 13.00 h Ansprachen und

Rahmenprogramm auf dem Barfüsserplatz 14.00 h Marsch durch die Innenstadt bis vor den Hauptsitz von Syngenta
Essen im Gemeinschaftsgarten Land-

www.marchagainstsyngenta.ch    hof im Anschluss an die Demo